blablabla

Zuletzt aktualisiert: 30. März 2026

Wie blablabla mit deinen Skripten umgeht

Schauspieler arbeiten mit vertraulichem Material. Manche Szenen stehen unter NDA, manche sind noch nicht veröffentlicht, manche willst du einfach nicht herumschwirren lassen. Wir verstehen das, einer von uns war mal einer von euch.

Diese Seite sagt dir genau, was mit deinen Daten passiert, wenn du blablabla nutzt. Keine Marketing-Sprache, keine vagen Beruhigungen. Nur die Fakten.

Was auf deinem Handy bleibt

Folgende Daten verlassen dein Gerät nie. Sie liegen in der App-Sandbox, sind mit dem iOS-Dateischutz (AES-256) verschlüsselt und unzugänglich, wenn dein Handy gesperrt ist:

  • Deine gespeicherten Szenendateien (JSON)
  • Das gesamte erzeugte Audio (zwischengespeichert fürs Proben offline)
  • Probenverlauf und Genauigkeits-Scores
  • App-Einstellungen und Voreinstellungen

Wir kommen an nichts davon. Apples App-Sandbox heißt, keine andere App kommt da auch ran. Lösch die App, und alles ist weg.

Was durch die Cloud läuft

Zwei Dinge brauchen Verarbeitung in der Cloud, wenn du angemeldet bist:

Szenenanalyse

Wenn du eine Szene importierst, geht der Text an unseren Server, der ihn zur Aufteilung in strukturierten Dialog an Anthropic (Claude) weiterleitet. OpenAI dient als Fallback. Das Ergebnis kommt zurück auf dein Gerät. Wir speichern den Text nicht auf unserem Server.

Anthropic und OpenAI bekommen den Text zur Verarbeitung. Was sie danach damit machen, regeln ihre eigenen Datenschutzrichtlinien: Anthropic, OpenAI.

Stimmen erzeugen

Dialogzeilen gehen über unseren Server an ElevenLabs zur Umwandlung von Text in Sprache. Das Audio kommt zurück und wird auf deinem Gerät für den Offline-Gebrauch zwischengespeichert. Wir speichern weder den Text noch das Audio auf unserem Server.

ElevenLabs bekommt den Dialogtext, um Sprache zu erzeugen. Der Umgang mit diesen Daten ist in ihrer Datenschutzrichtlinie geregelt.

Was auf unseren Servern liegt

  • Kontoinfos (Name, E-Mail), wenn du dich mit Google oder Apple anmeldest
  • Szenen-Backups (synchronisiert für den Zugriff über mehrere Geräte, jederzeit löschbar)
  • Nutzungsprotokolle (Zeichenzahl für die Abrechnung, kein Skriptinhalt)

Lösch dein Konto in den Einstellungen, und das alles wird von unseren Servern entfernt.

Der komplett offline Weg

Wenn du blablabla ohne Anmeldung nutzt, verlässt nichts dein Handy. Szenen werden auf dem Gerät mit nativen Format-Parsern aufgeteilt (Fountain, FDX, PDF-Textextraktion). Die Stimmen nutzen Apples eingebaute Sprachsynthese. Keine Netzanfragen, keine Drittanbieter-Dienste, nichts wird irgendwohin geschickt.

Du verlierst die Premium-Stimmen und die Cloud-Analyse für unstrukturierte Skripte, aber deine Daten bleiben komplett auf deinem Gerät.

Kein Training

Keiner der Dienste, die wir nutzen (Anthropic, OpenAI, ElevenLabs), trainiert mit Daten, die über ihre API laufen. Wir haben das mit den API-Bedingungen jedes Anbieters geprüft. Deine Szenen werden nicht genutzt, um irgendjemandes KI zu verbessern.

Woran wir bauen

Mit dem jetzigen Aufbau sind wir nicht zufrieden. Auch wenn Szenentext bei uns nur verarbeitet und nicht gespeichert wird, wäre uns lieber, er würde dein Handy gar nicht erst verlassen.

Wir arbeiten daran, Stimmen direkt auf dem Gerät zu erzeugen, um die Abhängigkeit von der Cloud-TTS abzulösen. Das Ziel ist eine Strecke, auf der Szenen komplett auf deinem Handy aufgeteilt und vertont werden, kein Server, keine dritte Partei, nichts, worüber du dir Sorgen machen musst.

So weit ist es noch nicht. Wenn es so weit ist, aktualisieren wir diese Seite.

Fragen

Wenn du unter NDA arbeitest und Genaues dazu brauchst, wie blablabla mit deinem Material umgeht, schreib an support@sayblablabla.com. Wir gehen das gern mit dir durch. Die volle rechtliche Fassung steht in unserer Datenschutzerklärung.