Für Schauspieler gebaut, die die Arbeit machen

Schauspieler verbringen Stunden damit, allein zu proben. Zeilen von der Seite lesen, den Part der anderen Figur vor sich hin murmeln, den Rhythmus treffen wollen, ohne dass dir jemand gegenüberliest. Es geht, aber so sollen Szenen nicht klingen.
blablabla ist gebaut, um diese Lücke zu füllen. Du bringst die Szene, wählst deine Figur, und die App liest jeden anderen Part laut. Keine monotone Computerstimme, sondern echte Stimmen, die dem Dialog Form geben. Dann wartet sie auf dich. So lange du brauchst.
Dieser letzte Teil zählt am meisten. Ein Probenpartner, der dich hetzt oder dir über den Mund fährt, ist kein Partner. blablabla folgt deinem Tempo. Es spricht nur, wenn du nicht dran bist. Den Rest machst du.

Made in Denmark
blablabla wird von Elias Munk in Kopenhagen entworfen und gebaut. Die App ist ein Ein-Personen-Projekt, das heißt, Entscheidungen fallen schnell und jedes Feature gibt es, weil ein Schauspieler es wirklich gebraucht hat.
Das Design folgt einem Prinzip aus dem skandinavischen Möbelbau: Alles soll funktional sein, nichts soll um seiner selbst willen dekorativ sein, und die Materialien sollen ehrlich wirken. Die warmen Farben, die Serifenschrift, das ruhige Tempo, das sind keine ästhetischen Entscheidungen um der Ästhetik willen. Sie sind da, damit die App aus dem Weg geht und du dich auf die Szene konzentrieren kannst.
Was blablabla nicht ist
blablabla ist kein Schauspielcoach. Es gibt dir keine Notes und sagt dir nicht, wie du eine Zeile lesen sollst. Der Selftape-Modus lässt die Kamera laufen, wenn du es willst, aber er sagt dir nicht, ob der Take gesessen hat.
Es ist ein Proben- und Casting-Partner. Text rein, Zeilen gelernt in einem von fünf Modi, selftape im Querformat gedreht, Warm-up am Morgen eines Drehtags. Die ganze Strecke, von den Sides bis ans Set. Wir machen das blablabla, du machst das Spielen.
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Fragen, Ideen, Fehlerberichte oder einfach ein kurzes Hallo, schick sie an support@sayblablabla.com. Jede Mail wird gelesen.
